Der Duft von Germteig erinnert mich an meine Kindheit bei Oma. Schon früh durften wir Kinder in ihrer Küche helfen – den Teig kneten, probieren, lachen. Oma sagte immer: „Germteig braucht Liebe und Zeit.“ Und genau diese Liebe schmeckt man bis heute.
Besonders, wenn er mit einer saftigen Topfenfülle verfeinert wird. Aus einfachem Teig wird dann ein kunstvoll geflochtenes Gebäck: eine Babka, die goldbraun glänzt und nach Geborgenheit duftet.
Diese Germteigtopfenbabka ist für mich mehr als ein Rezept – sie ist ein Stück Kindheit, Erinnerung und große Germteigliebe.