
Wer veganes Essen hört, denkt an Hummus, Falafel und Tofu. Ich auch – bevor ich es selbst in die Hand genommen habe.
Schlicht Vegan ist das, was entsteht, wenn jemand mit 16 Jahren Gastronomie im Rücken aufhört zu fragen, ob vegane Küche funktioniert und einfach anfängt, sie besser zu machen als alles, was vorher da war. Hochzeiten, Firmenevents, Yoga-Brunches, Kochkurse: Überall dort, wo veganes Essen noch Ausnahme ist, ist es bei uns Mittelpunkt. Und niemand vermisst etwas.
Das Konzept ist radikal simpel: frisch, regional, saisonal und kein einziges Ersatzprodukt. Essen bei dem die Schwiegermutter auf der Hochzeit dreimal nachfragt, ob das wirklich alles vegan war. Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk.
Was dieses Projekt vom Rest unterscheidet: Es findet nicht auf einem Bildschirm statt. Es passiert an echten Tischen, mit echten Menschen, die veganes Essen nie gesucht haben und trotzdem wiederkommen. Jede Hochzeit, jeder Brunch, jeder Kochkurs ist ein Moment, in dem jemand zum ersten Mal versteht, worum es wirklich geht. Nicht um Verzicht. Um Genuss.
Die Rezeptvideos verlängern diesen Moment nach Hause. 32.000 Menschen auf Instagram folgen nicht wegen Ideologie – sondern weil das Essen verdammt gut aussieht und sich verdammt einfach anfühlt. Und wer noch tiefer eintauchen will: Die Schlicht Vegan Wirtshausedition – mein erstes Kochbuch mit 55 Rezepten aus meinem ehemaligen Restaurant, beweist schwarz auf weiß, dass österreichische Wirtshausküche und vegane Ernährung kein Widerspruch sind
Es gibt vegane Accounts. Es gibt vegane Restaurants. Aber vegane Erlebnisküche auf diesem Niveau – frisch, ohne Ersatz, mit echtem gastronomischen Hintergrund, live bei Events, die Menschen normalerweise nie mit veganer Küche in Berührung bringen würden das gibt es in Österreich genau einmal.
Das hier. A G\'schmackssach\', ka Glaubensfrog – so einfach is des.


















